Archiv der Kategorie: Inklusion

Heute ist Welttag der Familie

Tag der Familie

Seit 1993 gibt es den Internationalen Tag der Familie, der von den Vereinten Nationen auf den 15. Mai eines jeden Jahres gelegt wurde. Ziel ist es, die Bedeutung von Familien für die Gesellschaft zu betonen und auf ihre Rolle bei der Verwirklichung einer inklusiveren Gesellschaft aus regionaler Perspektive aufmerksam zu machen. Weiterlesen

Kinder-Lebens-Lauf 2018: wir machen uns auf den Weg

Am 23. Juli 2018 werden wir Teil eines ganz besonderen Abenteuers: dem Kinder-Lebens-Lauf.
Tausende Läufer werden tausende Kilometer zurücklegen – für unheilbar kranke Kinder und ihre Familien.

Ein starkes Netzwerk

Für sie veranstalten die Mitgliedsorganisationen des Bundesverbandes Kinderhospiz 2018 eine einzigartige Kampagne: Wir umrunden Deutschland zu Fuß, per Fahrrad, mit dem Rollstuhl oder auch in einem Krankenhausbett. Und das in 132 Tagen. In weit über 100 Etappen führt die Strecke zu den Mitgliedsorganisationen und zu wichtigen Unterstützern.

Von Berlin über Greifswald, von Flensburg bis in den tiefsten Süden – Kinderhospizarbeit findet überall in Deutschland statt. Der Kinder-Lebens-Lauf macht dieses Hilfsnetzwerk sichtbar.

Dafür brauchen wir SIE!

Eine solche Kampagne braucht Unterstützer. Solche, die für uns in Lauf- oder Wanderschuhe steigen. Sponsoren und Förderer. Befürworter und Bekanntmacher.

Laufen Sie mit uns und zeigen Sie Ihre Solidarität für Familien mit schwer kranken oder schwer behinderten Kindern.

Wir treffen uns am frühen Nachmittag in Bad Vilbel und wandern, joggen, radeln oder schieben dann gemeinsam zum LaLeLu e.V. nach Bruchköbel, dem nächsten Etappenziel der Fackel. Die Strecke umfasst ca. 16 km. Es können auch Teiletappen gelaufen werden.

DETAILINFORMATIONEN FOLGEN

Besuch auf dem Irmengard-Hof am Chiemsee

Was könnte man bei diesem Wetter schöneres tun als eine Reise plafnen?
Genau das tut unser Team gerade. Wir planen für Euch eine Familienfreizeit vom 27.09.-03.10.18 auf dem Irmengard-Hof der Björn Schulz Stiftung am Chiemsee. In Kürze erfahrt Ihr hier die Details. Bis es soweit ist, anbei schonmal ein kleiner Vorgeschmack.

Weltglückstag: Was macht uns glücklich?

Der 20. März ist seit 2013 der offizielle Welttag des Glücks (International Day of Happiness) der Vereinten Nationen (UN). Das Streben nach Glück ist universell – jeder sehnt sich danach glücklich zu sein.

Aber geht es uns Deutschen insgesamt denn so schlecht? Die glücklichsten Länder sind Weiterlesen

Wie leben schwerstbehinderte junge Menschen?

Dieser Frage sind Lara und Franziska im Rahmen eines Sozialpraktikums bei uns nachgegangen.

In der ersten Woche ihres Praktikums haben die Mädchen sich theoretisch mit der Konzeption von Dokumentationsfilmen, sowie mit Dreh und Schnittprogrammen beschäftigt. Natürlich standen auch ein Präsentations- und ein Kameratraining auf dem Programm.

In ihrer zweiten Praktikumswoche haben die beiden Elias und seine Familie kennengelernt und Elias mit der Kamera in seinem Alltag begleitet. Schule, Freizeit, Zuhause, Therapie, die Mädchen waren überall dabei und haben ihre Eindrücke festgehalten.

Entstanden ist dabei ein charmanter Film, der aus einer frischen und kreativen Perspektive den Alltag von schwerstbehinderten jungen Menschen beleuchtet.

Den Alltag meistern

Zweimal im Jahr schüttet das DRK Bad Vilbel die im Kleiderladen erwirtschafteten Erlöse an gemeinnützige Vereine aus. Wir haben uns im Herbst diesen Jahres um eine Förderung beworben und freuen uns sehr, dass wir so im DRK einen Förderpartner gewonnen haben, der es uns ermöglicht, im November ein Seminar für Eltern schwerstbehinderter Kinder anzubieten. Die Wetterauer Zeitung berichtet über unsere Arbeit und die Scheckübergabe durch Silke Zuschlag an unsere Geschäftsführerin Nadine Bauer.

 

Wünsch Dir was…Nils – ein Traum wurde wahr

Für den 10-jährigen Nils ging am vergangenen Wochenende sein größter Traum in Erfüllung. Gemeinsam mit seiner Familie durfte er einen Tag auf dem Hockenheimring verbringen und hinter die Kulissen des Porsche Sports Cup schauen.

Nils befindet sich nach einem schweren Unfall im Wachkoma, doch etwas ist ihm „von früher“ geblieben: seine Begeisterung für den unverwechselbaren Sound eines Porsche Motors. Hell leuchten seine Augen daher, als die ersten Autos dicht an seinem Rollstuhl vorbei fuhren. Er versuchte zu fokussieren, konzentrierte sich. Noch ahnte er nicht, dass er bald im Leading Car sitzen und eine Runde über die (zu diesem Zeitpunkt leere) Rennstrecke fahren würde.

Doch zuerst stand eine Führung durch das Fahrerlager auf dem Programm. In den Boxen liefen die Vorbereitungen auf die Rennen. Es wurde getestet, gemessen, geschraubt. Nils war bei all dem mittendrin. Angeregt lauschte er den Geräuschen. Menschen, die ihn lesen konnten, signalisierte er, dass er ganz in seinem Element war. Er konnte gar nicht genug bekommen von all den vielfältigen Eindrücken. Wurde einer der Rennwagen neben seinem Ohr gestartet, entlockt ihm das Geräusch ein glückliches Lächeln.  Weiterlesen

Buchtipp: Brief An Meinen Sohn

Über die Liebe zu einem behinderten Kind

„Brief an meinen Sohn“ ist ein spontaner und emotionaler Bericht über das Leben Manuel Bauers mit seinem Sohn, den er liebt. Eine berührende Nachricht aus der Randzone unserer perfektionierten Leistungsgesellschaft. Weiterlesen