Archiv des Autors: Nadine Bauer

Täglich für uns abstimmen bei Sparda vereint

Wir bitten um Unterstützung in eigener Sache. In diesem Jahr haben wir uns wieder bei der Aktion „Sparda vereint“ beworben und somit die Chance auf eine Förderung in Höhe von 2.000 Euro für unsere Arbeit.

Damit wir diese Förderung bekommen, sind wir auf Ihre Unterstützung angewiesen. Möglichst viele Menschen müssen vom 23. Mai bis zum 20. Juni TÄGLICH für uns abstimmen. Der Verein, der in seiner Kategorie zum Schluss die meisten Stimmen hat, bekommt die Förderung. Daher gilt es nun, jede nur mögliche Stimme zu mobilisieren. Bitte mitmachen und weitersagen!

Hier geht es zu unserem Projekt und zur Abstimmung. Weiterlesen

Kinder-Lebens-Lauf 2018: wir machen uns auf den Weg

Am 23. Juli 2018 werden wir Teil eines ganz besonderen Abenteuers: dem Kinder-Lebens-Lauf.
Tausende Läufer werden tausende Kilometer zurücklegen – für unheilbar kranke Kinder und ihre Familien.

Ein starkes Netzwerk

Für sie veranstalten die Mitgliedsorganisationen des Bundesverbandes Kinderhospiz 2018 eine einzigartige Kampagne: Wir umrunden Deutschland zu Fuß, per Fahrrad, mit dem Rollstuhl oder auch in einem Krankenhausbett. Und das in 132 Tagen. In weit über 100 Etappen führt die Strecke zu den Mitgliedsorganisationen und zu wichtigen Unterstützern.

Von Berlin über Greifswald, von Flensburg bis in den tiefsten Süden – Kinderhospizarbeit findet überall in Deutschland statt. Der Kinder-Lebens-Lauf macht dieses Hilfsnetzwerk sichtbar.

Dafür brauchen wir SIE!

Eine solche Kampagne braucht Unterstützer. Solche, die für uns in Lauf- oder Wanderschuhe steigen. Sponsoren und Förderer. Befürworter und Bekanntmacher.

Laufen Sie mit uns und zeigen Sie Ihre Solidarität für Familien mit schwer kranken oder schwer behinderten Kindern.

Wir treffen uns am frühen Nachmittag in Bad Vilbel und wandern, joggen, radeln oder schieben dann gemeinsam zum LaLeLu e.V. nach Bruchköbel, dem nächsten Etappenziel der Fackel. Die Strecke umfasst ca. 16 km. Es können auch Teiletappen gelaufen werden.

DETAILINFORMATIONEN FOLGEN

Es geht uns alle an: Wachsam sein für Menschlichkeit

Wir sind entsetzt über die Anfrage der AfD im Deutschen Bundestag zur Schwerbehinderung in Deutschland. Die Fraktion der AfD erkundigt sich vordergründig nach der Zahl behinderter Menschen in Deutschland, suggeriert dabei jedoch in bösartiger Weise einen abwegigen Zusammenhang von Inzucht, behinderten Kindern und Migrantinnen und Migranten.
 
Es vermittelt sich darüber hinaus die Grundhaltung, Behinderung sei ein zu vermeidendes Übel.
Die Anfrage der AfD-Fraktion erinnert damit an die dunkelsten Zeiten der deutschen Geschichte, in denen Menschen mit Behinderung das Lebensrecht aberkannt wurde und sie zu Hunderttausenden Opfer des Nationalsozialismus wurden.
 
Wir rufen die Bevölkerung auf, wachsam zu sein und sich entschlossen gegen diese unerträgliche Menschen- und Lebensfeindlichkeit zu stellen. Wir sagen „Nein“ zu jeder Abwertung von Menschen mit Behinderung und zu jeglicher Form des Rassismus. Ideologien der Ungleichwertigkeit menschlichen Lebens haben keinen Platz in diesem Land.

Navigation durch den Hilfsmitteldschungel

Nach dem Praxisratgeber Pflegeversicherung veröffentlichten André Wieprecht und Annett Wieprecht-Kotzsch jüngst ihr zweites Buch: die Hilfsmittelfibel.

Die Hilfsmittelfibel ist ein Standardwerk für jeden, der ein Hilfsmittel benötigt und der wissen möchte, wie er es bekommen kann. Das Buch unterstützt Angehörige, Eltern von Babys, Kindern und Jugendlichen sowie Mediziner und im medizinischen oder sozialen Bereich tätige Menschen bei Fragen rund um die Hilfsmittelversorgung. Es vermittelt anschaulich und leicht verständlich das Wissen zur Versorgung mit einem Hilfsmittel und informiert unter anderem über

  • Was ist ein Hilfsmittel nach der gesetzlichen Kranken- und Pflegeversicherung?
  • Welche Kosten werden bei Brillen und Kontaktlinsen übernommen?
  • Welche einzelnen Schritte sind zur gewünschten Hilfsmittelversorgung notwendig?
  • Welchem Leistungsumfang und welchen Einschränkungen unterliegt die Hilfsmittelversorgung
  • Was versteht man unter dem neuen Behindertenbegriff nach dem Bundesteilhabegesetz und welche Nachteilsausgleiche gibt es?
  • Was muss beachtet werden, wenn ein Hilfsmittel für den Besuch der Kindertagesstätte bis zur Schule, Ausbildung und der Ausübung des Berufes benötigt wird?
  • Besteht ein Anspruch auf Hilfsmittel in einem Pflegeheim oder Wohnheim für behinderte Menschen?
  • Für welche Fälle der Hilfsmittelversorgung ist die gesetzliche Unfallversicherung zuständig?
  • Welchen Hilfsmittelanspruch haben Flüchtlinge und Asylbewerber?
  • Welche 11 wichtigsten Dinge sind bei einem Widerspruch und einer Klage zu beachten?

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Besuch auf dem Irmengard-Hof am Chiemsee

Was könnte man bei diesem Wetter schöneres tun als eine Reise plafnen?
Genau das tut unser Team gerade. Wir planen für Euch eine Familienfreizeit vom 27.09.-03.10.18 auf dem Irmengard-Hof der Björn Schulz Stiftung am Chiemsee. In Kürze erfahrt Ihr hier die Details. Bis es soweit ist, anbei schonmal ein kleiner Vorgeschmack.

Familienherberge Lebensweg: Besuch auf der Baustelle

Familien mit schwerstkranken bzw. behinderten Kindern stehen unter psychischer, physischer und oft auch finanzieller Dauerbelastung. Das gesamte Familienleben ist auf das pflegebedürftige Kind zugeschnitten und vom Auf und Ab der Krankheit geprägt. Für die Bedürfnisse der Eltern oder Geschwisterkinder bleibt da kaum noch Raum.

Genau hier setzt das Konzept der Familienherberge Lebensweg an. Sie will Familien mit schwerstbehinderten oder -kranken Kindern eine Auszeit vom Alltag verschaffen. Dazu bietet sie Kurzzeitwohnplätze für die ganze Familie.

Die Familienherberge Lebensweg wird im Mai 2018 eröffnet. Wir haben das Projekt besucht.

Die richtige Einrichtung finden – helft mit!

Das eigene Kind in fremde Hände geben – ein großer Schritt, sowohl für das Kind als auch für die Eltern. Ein Schritt, für den es viel Vertrauen bedarf, insbesondere wenn das Kind behindert ist und seine Wünsche und Bedürfnisse nicht selbst artikulieren kann.

„Wo kann mein Kind leben, wenn nicht bei mir?“
„Wer betreut und pflegt mein Kind, wenn ich mal eine Auszeit brauche?“

Eine gute, eine passende Einrichtung zu finden, ist nicht immer leicht. Oftmals suchen Eltern über einen langen Zeitraum hinweg. Wir unterstützen sie dabei – mit dem JungePflegeMonitor.

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