Der Philip Julius e.V. unterstützt Familien mit mehrfach schwerstbehinderten Kindern. Wir bieten den Angehörigen von schwerstbehinderten Kindern, Jugendlichen und jungen Erwachsenen umfassende Informationen und Unterstützung, insbesondere zu den Themen Urlaub und Wohnen.

Ein Familienurlaub mit schwerstbehinderten Kindern muss gut geplant werden. Wir haben Fakten für Sie zusammengestellt, die Ihnen diese Planung erleichtern. Hierzu stellen wir Ihnen Ferienquartiere vor, die auf die jeweiligen individuellen Bedürfnisse schwerstbehinderter Menschen eingestellt sind. Für Familien, die Pflege und Betreuung zuhause nicht leisten können, ist es eine Herausforderung, ein neues Zuhause für volljährige, schwerstbehinderte Kinder mit hohem Unterstützungsbedarf zu finden. Auch hier bieten wir Orientierung und Hilfe, um gemeinsam diese Aufgabe zu meistern. In unserem Blog finden Sie immer aktuelle, themenbezogene, spannende Geschichten und Reportagen. In der Rubrik Erzähl doch mal… stellen wir Ihnen jeden Monat eine Famile mit einem schwerstbehinderten Kind vor.
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Elternberatungsstelle des Philip Julius ab sofort verfügbar

Suchen Sie als Eltern oder Angehörige eines schwerstbehinderten oder schwerkranken Kindes eine Anlaufstelle für die Sorgen und Nöte Ihres Alltags? Suchen Sie nicht weiter!

Ab sofort bieten wir Ihnen mit unserer Elternberatungsstelle ein offenes Ohr für genau diese Situationen. Und nicht nur das – auch tatkräftige Unterstützung…

Neugierig geworden? Mehr erfahren.

Unterstützung gesucht

Wir suchen eine erfahrene und liebevolle (Kinder-)Krankenschwester zur Verstärkung unseres Pflegeteams für unsere Familienfreizeit Atempause 2018 auf dem Irmengardhof am Chiemsee. 26.09.-03.10.2018 Unterkunft und Vollverpflegung werden gestellt.
Ein starkes Team und 10 dankbare Familien freuen sich auf Sie! Für nähere Infos und Bewerbung: atempause@philip-julius.de (Bitte weitersagen!)

Pflegenotstand: von dänischen Verhältnissen weit entfernt

Die Regierung verspricht 13.000 neue Stellen in der Pflege. Um so gut zu werden wie Dänemark, bräuchte man hierzulande jedoch eine halbe Million zusätzliche Pflegekräfte. Als Gastautorin schreibt Cornelia Heintze, Expertin für Pflegesysteme, in der ZEIT über das Ausmaß des Problems.

Täglich für uns abstimmen bei Sparda vereint

Wir bitten um Unterstützung in eigener Sache. In diesem Jahr haben wir uns wieder bei der Aktion „Sparda vereint“ beworben und somit die Chance auf eine Förderung in Höhe von 2.000 Euro für unsere Arbeit.

Damit wir diese Förderung bekommen, sind wir auf Ihre Unterstützung angewiesen. Möglichst viele Menschen müssen vom 23. Mai bis zum 20. Juni TÄGLICH für uns abstimmen. Der Verein, der in seiner Kategorie zum Schluss die meisten Stimmen hat, bekommt die Förderung. Daher gilt es nun, jede nur mögliche Stimme zu mobilisieren. Bitte mitmachen und weitersagen!

Hier geht es zu unserem Projekt und zur Abstimmung. Weiterlesen

Heute ist Welttag der Familie

Tag der Familie

Seit 1993 gibt es den Internationalen Tag der Familie, der von den Vereinten Nationen auf den 15. Mai eines jeden Jahres gelegt wurde. Ziel ist es, die Bedeutung von Familien für die Gesellschaft zu betonen und auf ihre Rolle bei der Verwirklichung einer inklusiveren Gesellschaft aus regionaler Perspektive aufmerksam zu machen. Weiterlesen

Kinder-Lebens-Lauf 2018: wir machen uns auf den Weg

Am 23. Juli 2018 werden wir Teil eines ganz besonderen Abenteuers: dem Kinder-Lebens-Lauf.
Tausende Läufer werden tausende Kilometer zurücklegen – für unheilbar kranke Kinder und ihre Familien.

Ein starkes Netzwerk

Für sie veranstalten die Mitgliedsorganisationen des Bundesverbandes Kinderhospiz 2018 eine einzigartige Kampagne: Wir umrunden Deutschland zu Fuß, per Fahrrad, mit dem Rollstuhl oder auch in einem Krankenhausbett. Und das in 132 Tagen. In weit über 100 Etappen führt die Strecke zu den Mitgliedsorganisationen und zu wichtigen Unterstützern.

Von Berlin über Greifswald, von Flensburg bis in den tiefsten Süden – Kinderhospizarbeit findet überall in Deutschland statt. Der Kinder-Lebens-Lauf macht dieses Hilfsnetzwerk sichtbar.

Dafür brauchen wir SIE!

Eine solche Kampagne braucht Unterstützer. Solche, die für uns in Lauf- oder Wanderschuhe steigen. Sponsoren und Förderer. Befürworter und Bekanntmacher.

Laufen Sie mit uns und zeigen Sie Ihre Solidarität für Familien mit schwer kranken oder schwer behinderten Kindern.

Wir treffen uns am frühen Nachmittag in Bad Vilbel und wandern, joggen, radeln oder schieben dann gemeinsam zum LaLeLu e.V. nach Bruchköbel, dem nächsten Etappenziel der Fackel. Die Strecke umfasst ca. 16 km. Es können auch Teiletappen gelaufen werden.

DETAILINFORMATIONEN FOLGEN

Es geht uns alle an: Wachsam sein für Menschlichkeit

Wir sind entsetzt über die Anfrage der AfD im Deutschen Bundestag zur Schwerbehinderung in Deutschland. Die Fraktion der AfD erkundigt sich vordergründig nach der Zahl behinderter Menschen in Deutschland, suggeriert dabei jedoch in bösartiger Weise einen abwegigen Zusammenhang von Inzucht, behinderten Kindern und Migrantinnen und Migranten.
 
Es vermittelt sich darüber hinaus die Grundhaltung, Behinderung sei ein zu vermeidendes Übel.
Die Anfrage der AfD-Fraktion erinnert damit an die dunkelsten Zeiten der deutschen Geschichte, in denen Menschen mit Behinderung das Lebensrecht aberkannt wurde und sie zu Hunderttausenden Opfer des Nationalsozialismus wurden.
 
Wir rufen die Bevölkerung auf, wachsam zu sein und sich entschlossen gegen diese unerträgliche Menschen- und Lebensfeindlichkeit zu stellen. Wir sagen „Nein“ zu jeder Abwertung von Menschen mit Behinderung und zu jeglicher Form des Rassismus. Ideologien der Ungleichwertigkeit menschlichen Lebens haben keinen Platz in diesem Land.

Navigation durch den Hilfsmitteldschungel

Nach dem Praxisratgeber Pflegeversicherung veröffentlichten André Wieprecht und Annett Wieprecht-Kotzsch jüngst ihr zweites Buch: die Hilfsmittelfibel.

Die Hilfsmittelfibel ist ein Standardwerk für jeden, der ein Hilfsmittel benötigt und der wissen möchte, wie er es bekommen kann. Das Buch unterstützt Angehörige, Eltern von Babys, Kindern und Jugendlichen sowie Mediziner und im medizinischen oder sozialen Bereich tätige Menschen bei Fragen rund um die Hilfsmittelversorgung. Es vermittelt anschaulich und leicht verständlich das Wissen zur Versorgung mit einem Hilfsmittel und informiert unter anderem über

  • Was ist ein Hilfsmittel nach der gesetzlichen Kranken- und Pflegeversicherung?
  • Welche Kosten werden bei Brillen und Kontaktlinsen übernommen?
  • Welche einzelnen Schritte sind zur gewünschten Hilfsmittelversorgung notwendig?
  • Welchem Leistungsumfang und welchen Einschränkungen unterliegt die Hilfsmittelversorgung
  • Was versteht man unter dem neuen Behindertenbegriff nach dem Bundesteilhabegesetz und welche Nachteilsausgleiche gibt es?
  • Was muss beachtet werden, wenn ein Hilfsmittel für den Besuch der Kindertagesstätte bis zur Schule, Ausbildung und der Ausübung des Berufes benötigt wird?
  • Besteht ein Anspruch auf Hilfsmittel in einem Pflegeheim oder Wohnheim für behinderte Menschen?
  • Für welche Fälle der Hilfsmittelversorgung ist die gesetzliche Unfallversicherung zuständig?
  • Welchen Hilfsmittelanspruch haben Flüchtlinge und Asylbewerber?
  • Welche 11 wichtigsten Dinge sind bei einem Widerspruch und einer Klage zu beachten?

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