Putzfrau aus der Pflegekasse

Die Pflege eines Angehörigen zu Hause kostet Kraft. Das hat der Gesetzgeber erkannt und das Angebot zur Entlastung im Alltag deutlich ausgebaut. So dürfen Angehörige seit Anfang des Jahres eine Auszeit von sechs Wochen nehmen statt vier wie bisher. Für diese Zeit können sie entweder einen professionellen Pflegedienst buchen und bekommen dafür – zusätzlich zu den sonstigen Leistungen (Pflegegeld und Pflegesachleistung) und unabhängig von der Pflegestufe – einen Fixbetrag von 1612 Euro. Ebenfalls neu ist, dass die Zuschüsse für die Ersatzpflege leichter als bisher für Alltagshilfe im Haushalt eingesetzt werden können, etwa für Putzen, Einkaufen und Gartenarbeit. Mehr heute in der FAZ.

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