Pflege: mehr als Windeln und Essen auf Rädern

Morgens um 8 Uhr am Eingang eines Unternehmens irgendwo in Deutschland: Frauen und Männer eilen zur Arbeit, manche im Business-Look andere im Blaumann. Einige haben ein Kind an der Hand und biegen vorm Eingangstor erst mal rechts zum firmeneigenen Kindergarten ab. Andere sputen hingegen nach links – und bringen zunächst den Pflegebedürftigen, den sie gerade im Rollstuhl vor sich herschieben, in die firmeneigene Pflegetagesstätte.

Tatsächlich gibt es in Deutschland noch kein Unternehmen mit eigener „PfleTa“ für die pflegebedürftigen Angehörigen ihrer Mitarbeiter. Doch das dürfte sich bald ändern, meint Nicola Rodewald. Die frühere McKinsey-Beraterin hat sich vor vier Jahren mit ihrem Unternehmen Amiravita selbstständig gemacht. Seither berät sie Unternehmen, Hochschulen und andere Institutionen darin, Arbeitnehmer mit pflegebedürftigen Angehörigen zu unterstützen. Hier gehts zum Artikel auf Wirtschaftswoche Online.

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