Der Philip Julius e.V. unterstützt Familien mit mehrfach schwerstbehinderten Kindern. Wir bieten den Angehörigen von schwerstbehinderten Kindern, Jugendlichen und jungen Erwachsenen umfassende Informationen und Unterstützung, insbesondere zu den Themen Urlaub und Wohnen.

Ein Familienurlaub mit schwerstbehinderten Kindern muss gut geplant werden. Wir haben Fakten für Sie zusammengestellt, die Ihnen diese Planung erleichtern. Hierzu stellen wir Ihnen Ferienquartiere vor, die auf die jeweiligen individuellen Bedürfnisse schwerstbehinderter Menschen eingestellt sind. Für Familien, die Pflege und Betreuung zuhause nicht leisten können, ist es eine Herausforderung, ein neues Zuhause für volljährige, schwerstbehinderte Kinder mit hohem Unterstützungsbedarf zu finden. Auch hier bieten wir Orientierung und Hilfe, um gemeinsam diese Aufgabe zu meistern. In unserem Blog finden Sie immer aktuelle, themenbezogene, spannende Geschichten und Reportagen. In der Rubrik Erzähl doch mal… stellen wir Ihnen jeden Monat eine Famile mit einem schwerstbehinderten Kind vor.
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Einladung zu Weihnachtsfeier

Liebe Freunde und Förderer,
liebe Familien,
gerne möchten wir Euch und Sie zur Weihnachtsfeier unseres Vereins einladen. Nach dem großen Erfolg unserer ersten Feier im vergangenen Jahr möchten wir wieder einen weihnachtlichen Nachmittag und Abend verbringen, und auch in diesem Jahr wird es eine besondere Versteigerung geben.

Wir laden ein
am Freitag, den 01. Dezember 2017
ab 15:00 Uhr zum Familienprogramm

und / oder

ab 19:00 zum Abendprogramm
ins Golfhotel Lindenhof
Lehnfurther Weg 1, 61118 Bad Vilbel.

Um Anmeldung wird gebeten, s.u.

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„Erzähl doch mal… Anja!“

Im Alter von elf Jahren erleidet Alena eine schwere Hirnblutung. Die Ärzte geben ihr zunächst keine Überlebenschance. Doch ihre Familie kämpft für Alena und steckt jeden Cent in Therapien. Die Eltern und Alenas Schwester glauben an das Unmögliche …
… und werden letztlich belohnt.

Die Rubrik „Erzähl doch mal…!“ erscheint monatlich auf unserer Homepage und stellt jeweils eine Familie mit einem besonderen Kind vor. Hier werden individuelle Geschichten erzählt und Wünsche und Ziele geteilt, die alle in erster Linie eines tun sollen, nämlich Mut machen.

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Zum Todestag von Philip Julius

Es ist heute sechs Jahre her, dass unser Sohn Philip Julius im Alter von 17 Jahren verstarb. Er fehlt uns, aber er ist in unserem Herzen sehr lebendig. Das Buch „Brief an meinen Sohn“ von Manuel Bauer veranschaulicht eindrucksvoll: Kinder wie Yorick oder Philip Julius lösen im Leben der Menschen, die sie lieben und begleiten, vieles aus, was sich manchmal nur schwer begreifen lässt. Wir sind dankbar, dass Philip uns mit auf seine schwere, aber erfüllte Reise durchs Leben genommen hat. Hier unser Abschiedsbrief, gelesen von Philips Patenonkel und unserem Vereinsschirmherrn Jens Hajek.
Katrin und Jörg Eigendorf

Den Abschiedsbrief an Philip Julius können Sie als PDF herunterladen.

Buchtipp: Brief An Meinen Sohn

Über die Liebe zu einem behinderten Kind

„Brief an meinen Sohn“ ist ein spontaner und emotionaler Bericht über das Leben Manuel Bauers mit seinem Sohn, den er liebt. Eine berührende Nachricht aus der Randzone unserer perfektionierten Leistungsgesellschaft. Weiterlesen

Amelie © Anjuscha Wörmann

„Erzähl doch mal… Marco!“

„Es ist und bleibt beschämend und entwürdigend, erleben und erfahren zu müssen, mit welcher Vehemenz, Ignoranz und Respektlosigkeit die Kostenträger sich immer wieder dagegen wehren, die uns zustehende Unterstützung zu gewähren. Es ist manchmal nicht so einfach, sich dann nicht als unerwünscht und am Rande der Gesellschaft zu fühlen.“ Marco ist Vater einer schwerbehinderten Tochter. Nur mit einem gut organisierten „Buddie“-System kann die Familie ihren Alltag meistern.

Die Rubrik „Erzähl doch mal…!“ erscheint monatlich auf unserer Homepage und stellt jeweils eine Familie mit einem besonderen Kind vor. Hier werden individuelle Geschichten erzählt und Wünsche und Ziele geteilt, die alle in erster Linie eines tun sollen, nämlich Mut machen.

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Plädoyer einer Mutter für mehr Toleranz

Ist es egoistisch, wenn Eltern mit einem behinderten Kind ein Konzert besuchen? Die anderen Besucher könnten sich gestört fühlen. „Ich fürchte, viele von ihnen sind garnicht egoistisch genug.“ findet Birte Müller. Hier gehts zu ihrem Artikel im Hamburger Abendblatt.