Archiv der Kategorie: Unterstützungsangebote

Den Alltag meistern

Zweimal im Jahr schüttet das DRK Bad Vilbel die im Kleiderladen erwirtschafteten Erlöse an gemeinnützige Vereine aus. Wir haben uns im Herbst diesen Jahres um eine Förderung beworben und freuen uns sehr, dass wir so im DRK einen Förderpartner gewonnen haben, der es uns ermöglicht, im November ein Seminar für Eltern schwerstbehinderter Kinder anzubieten. Die Wetterauer Zeitung berichtet über unsere Arbeit und die Scheckübergabe durch Silke Zuschlag an unsere Geschäftsführerin Nadine Bauer.

 

Ausschreibung „Wünsch Dir was…!“ startet

Momente des Glücks sind für schwer behinderte Menschen noch viel mehr wert als für gesunde Menschen. Denn ein gesunder Mensch hat es meist selbst in der Hand, für sein Glück zu sorgen. Schwerstbehinderte Menschen hingegen sind darauf angewiesen, dass andere Menschen für sie da sind und ihnen Glück schenken.

Eltern schwerstbehinderter Kinder sind jedoch häufig sehr belastet. Es gilt den Alltag der Familie zu strukturieren, die Pflege sowie die besten Förder- und Therapiemöglichkeiten zu organisieren und mit Trauer und Ängsten umzugehen. All dies unter einen Hut zu bringen, geht häufig an die Substanz.

Mit dem Projekt „Wünsch Dir was…!“ wollen wir deswegen Momente des Glücks schenken und Wünsche schwerstbehinderter Kinder und ihren Familien wahr machen.

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Neuer Wegweiser zu Eltern-Kind-Kuren

Der Landesverband für Menschen mit Körper- und Mehrfachbehinderung Baden-Württemberg e. V. hat einen neuen Wegweiser herausgebracht zum Thema

„Mutter-/Kind-Kur bzw. Vater-/Kind-Kuren“ mit vielen wertvollen Tipps und einer Übersicht aller Einrichtungen, die für Eltern mit behinderten Kindern in Frage kommen. Weiterlesen

VIDA Kinderreha: Alles in einer App

VIDA launcht die erste deutschsprachige APP zum Thema Kinderreha.

Mit der VIDA Kinderreha App steht erstmals ein schneller mobiler Zugang zu Informationen für Eltern, Fachhändler und Therapeuten und alle Interessierte rund um das Thema Kinderreha zur Verfügung. Die App vernetzt alle relevanten Informationen auf einen Klick. Weiterlesen

Pressemitteilung: JungePflegeMonitor gestartet

Oberursel, 22.06.2017: Der Philip-Julius e.V. startet am 22. Juni seinen JungePflegeMonitor. Die Suchmaschine wird Familien mit schwerstbehinderten Kindern und Jugendlichen Überblick über bundesweit mehr als 170 Pflegeinrichtungen und ihre Spezialisierungen bieten. Schrittweise sollen es alle rund 300 Einrichtungen werden, die für sehr schwer behinderte Menschen in Frage kommen. Mit wenigen Klicks lassen sich gezielt Einrichtungen nach Ort / Umkreis / Bundesland, Spezialisierung und Therapieformen suchen.

Ob Kurzzeitpflege in den Sommerferien oder eine Dauereinrichtung für einen 18jährigen schwerst-behinderten Jugendlichen – der JungePflegeMonitor gibt einen Überblick über alle relevanten Einrichtungen in Deutschland.

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30 x 2.000 Euro für Hessens Vereine!

Wir machen mit. Jetzt abstimmen!

Wir bitten alle Mitglieder, Freunde und Förderer, uns bei der Initiative „Vereint für Deinen Verein!“ zu unterstützen. Unter www.sparda-vereint.de kann vom 4. bis zum 31. Mai 2017 für die teilnehmenden Vereinsprojekte einmal pro Tag abgestimmt werden. Wir sind dabei und brauchen jede Stimme, um eine der 2.000-Euro-Spenden zu gewinnen. Weiterlesen

News Delphin Netzwerk Frühjahr 2017

Die Frühjahrs-Ausgabe der Zeitung des Delphin Netzwerks ist erschienen. Dieses Mal sind wir mit einem Beitrag über unseren Verein, unsere Projekte und exemplarisch den JungePflegeMonitor vertreten. Hier gehts zum eBook.

Jetzt bin ICH mal dran – Freizeiten für Geschwisterkinder

Irmengardhof © Björn-Schulz-Stiftung

Die Björn Schulz Stiftung bietet auf dem Irmengard-Hof am Chiemsee Ferienfreizeiten für Geschwister von Kindern mit schwerer Krankheit und/oder Behinderung an. Die Angebote sollen helfen, die Herausforderungen, die die besondere Lebenssituation mit einem kranken oder behinderten Kind in der Familie mit sich bringt, besser zu bewältigen. Weiterlesen

Ein Zuhause zwischen Klinik und Zuhause

Haus Atemzeit

Die Atmosphäre im Haus Atemzeit im hessischen 9.000-Seelen-Ort Wölfersheim ist freundlich und hell. Die Wände sind frisch gestrichen und bemalt mit familienfreundlichen Motiven. Ein Baum, ein kleiner Junge mit bunten Luftballons. Im Flur steht noch ein Umzugskarton. Doch die ersten kleinen Gäste sind bereits eingezogen. Gemeinsam mit ihren Familien. Im Haus Atemzeit haben Sie einen geschützten Raum gefunden, in dem sie sich besser kennenlernen, sich einspielen können, bis der nächste große Schritt nach der Entlassung aus dem Krankenhaus ansteht: der Schritt in den Alltag zuhause. Weiterlesen